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By L. G. Schmidt, H. Rommelspacher (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Gaebel, Priv.-Doz. Dr. med. Dipl.-Psych. Gerd Laux (eds.)

ISBN-10: 3540547843

ISBN-13: 9783540547846

ISBN-10: 364277086X

ISBN-13: 9783642770869

Der vorliegende Band enth{lt die Beitr{ge zum five. Kongre~ der Deutschen Gesellschaft f}r Biologische Psychiatrie im Oktober ninety in Berlin. Ankn}pfendan die Synopsis 1986/87 werden die zwischenzeitliche Entwicklung und der aktuelle Querschnitt biologische-psychiatrischer Forschung wiederrgegeben. Das erste Kapitel enth{lt die Beitr{ge }ber Neurobiologische Mechanismen der Abh{ngigkeit,das zweite Kapitel Beitr{ge zur HIV-Infektion des Zentralnervensystems als Krankheitsmodell und praktische Aufgabe f}r die biologische Psychiatrie. Das Kapitel drei, vier, f}nf und sechs umfasst jeweils die Work-Shops zur neuroelektrischen Therapie, zu verhaltensbiologischen Aspekten, sowie }ber neue Psychopharmaka. In f}nf weiteren Kapiteln sind Beitr{ge zur Psychophysiologie, zur Psychopharmakologie und biologischen Therapieverfahren, zur Neuroendokrinologie und Neurochemie, zur Psychopathologie, sowie zur Pathomorphologie und Pathophysiologie zusammengefa~t. Der Band informiert in }bersichtlicher shape }ber den aktuellen Forschungsstand.

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Woche hatten die Tiere keinen Zugriff auf Alkohol. Offene Ba/ken: gleichaIterige Ratten, die erstmais in der 85. Testwoche Ethanol wlihlen konnten und von da ab gleich behandelt wurden J. WOLFFGRAMM, H. COPER 18 0,1 g/l Chininhydrochlorid vergiHlt werden (Wolffgramm u. Heyne 1991). Sie treffen somit eine Abwagung zwischen den erwtinschten und den geschmacklich aversiven Eigenschaften der Substanzlosungen. Dagegen behielten die verhaltensabhangigen Ratten eine hohe Ethanolpraferenz bei, obwohl auch sie ihren Konsum reduzierten.

Welche biologischen Vorgange der Toleranz gegenfiber Opioiden zugrunde liegen, ist weiterhin noch unklar (Herz 1985). Residualmarker Auf der Ebene der Neuropeptide lassen sich Uberlegungen anstellen, inwieweit langerfristige Veranderungen der LHPA-Achse als Residualmarker bei Alkoholkranken in Frage kommen. Von Bardeleben et al. (1989), Holsboer (1989) und Adinoff et al. (1990) fanden ein ACTH-Blunting nach CRH-Gabe bis 10 Monate nach Eintreten der Abstinenz - ein Befund, der nicht durch gleichzeitigen Hyperkortisolismus erklart werden kann, da Hyperkortisolismus nur im akuten Entzug, nicht aber nach langerer Abstinenz vorlag.

Es existiert also keine Kreuz-Verhaltensabhangigkeit zwischen den beiden Substanzen (Wolffgramm u. Heyne 1991). Dagegen zeigten in ahnlichen Versuchen opiaterfahrene Ratten eine erhOhte Vorliebe fUr Alkohol. Diese Priiferenzsteigerung war jedoch ebenfalls nicht mit einer Kreuzabhangigkeit gleichzusetzen, da die betreffenden Ratten trotz hoheren Ethanolverbrauchs noch nicht alkoholabhangig waren. Wahrend das Phanomen "Verhaltensabhangigkeit" offenbar generelle, substanziibergreifende Gemeinsamkeiten aufweist (Kosten et al.

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Biologische Psychiatrie: Synopsis 1990/91 by L. G. Schmidt, H. Rommelspacher (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Gaebel, Priv.-Doz. Dr. med. Dipl.-Psych. Gerd Laux (eds.)


by Brian
4.1

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